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Nachhaltigkeit

Warum wir ein klimaneutrales Unternehmen sind

Der Klimawandel ist die größte Herausforderung für die Menschheit seit dem Ende der Eiszeit. Weltweit besteht inzwischen Einigkeit, dass wir diesen menschengemachten Klimawandel dringend begrenzen müssen.

Ein Gelingen der Emissionsminderungen hängt ganz wesentlich von dem freiwilligen und konsequenten Handeln der Wirtschaft in den Industrieländern ab. So sind auch wir bereit, Verantwortung für die Welt zu übernehmen, die wir unseren Kindern und Enkeln überlassen.

Aus diesem Grund haben wir uns erneut dazu entschieden, die Emissionen unseres Unternehmens durch den Kauf von 12.000 Klimaschutzzertifikaten auszugleichen. Mit diesen Zertifikaten unterstützen wir drei international anerkannte Klimaschutzprojekte unter der Hoheit der Vereinten Nationen, ein lokales Windkraftprojekt in Indien, eine Photovoltaikanlage in Indien und ein Hydroenergieprojekt in Uganda.

Treibhausgase verteilen sich gleichmäßig in der Atmosphäre. Es ist deshalb sinnvoll, die Emissionen dort zu vermeiden, wo die Kosten am geringsten sind. Zudem tragen Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern zur Verbesserung der ökonomischen, sozialen und ökologischen Situation bei und unterstützen die Realisierung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Für Schwellen- und Entwicklungsländer ist der Emissionshandel ein wesentlicher Treiber für den Transfer sauberer Technologien und einer nachhaltig ausgerichteten wirtschaftlichen Entwicklung.

Warum wir das tun? Weil wir verstanden haben, was der Weltklimarat schlüssig darlegt: Die Vermeidung von Emissionen kostet nur 0,6 % der jährlichen Wertschöpfung, während die Beseitigung der Schäden bei einem „Weiter-wie-bisher“ ein Vielfaches kostet.

Wir sind uns der besonderen Verantwortung als Unternehmen gegenüber kommenden Generationen bewusst und haben daher durch den Kauf von 12.000 Zertifikaten die Emissionen unseres Unternehmens für weitere 2 Jahre für 2018 und 2019 kompensiert. Zur Veranschaulichung: Jeder Bürger verursacht pro Jahr durchschnittlich etwa 10 Tonnen CO2 durch seine Lebensführung.

Erfahren Sie jetzt mehr über:
Unser nachhaltiges Unternehmen | Zukunft für die Bienen

Neugierig?
Erfahren Sie hier alles zum Thema CO2-Fußabdruck

Was ist ein CO2-Fußabdruck bzw. ein Carbon Footprint?

Der CO2-Fußabdruck ist das Maß für die Menge an Treibhausgasen (gemessen in CO₂ -Äquivalenten), die direkt und indirekt, durch eine Aktivität eines Einzelnen, eines Unternehmens, einer Organisation oder eines Produkts entsteht. Es bezieht die entstehenden Emissionen von Rohstoffen, Produktion, Transport, Handel, Nutzung, Recycling und Entsorgung ein.

Der Grundgedanke des CO2-Fußabdrucks bzw. Carbon Footprints ist es demnach, eine Grundlage zu schaffen, auf der Einflüsse auf das Klima gemessen, bewertet und verglichen werden können. Dadurch können notwendige Minderungspotenziale erkannt, Maßnahmen erarbeitet und deren Wirksamkeit bewertet werden.

Welche Treibhausgase werden in die Berechnung einbezogen?

In die Berechnung der Treibhausgasemissionen werden die sieben vom Weltklimarat IPCC und im Kyoto-Protokoll festgelegten Haupttreibhausgase Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Distickstoffmonoxid (N2O), Fluorkohlenwasserstoffe (FKWs), Perfluorcarbone (PFCs), Stickstofftriflourid (NF3) und Schwefelhexafluorid (SF6) einbezogen.

Was sind CO2-Äquivalente?

Nicht jedes der sieben Haupttreibhausgase ist gleichermaßen wirksam. Methan ist z. B. 21-mal so klimaschädlich wie CO2, Distickstoffmonoxid 310-mal und Schwefelhexafluorid sogar 14.000-mal. Um die Emissionen miteinander zu vergleichen, werden daher alle Treibhausgase auf CO2 umgerechnet. Man spricht dann von CO2-Äquivalenten.

Die Umrechnung der erhobenen Verbrauchsdaten (wie z. B. Stromverbrauch oder Kraftstoffverbrauch) erfolgt mittels Emissionsfaktoren, die die Emissionen je Einheit (z. B. je Kilowattstunde Strom oder Liter Benzin) angeben. Die Emissionsfaktoren stammen hauptsächlich vom DEFRA (Department for Environment, Food and Rural Affairs), aber auch aus der GEMIS Datenbank (Globales Emissions-Modell integrierter Systeme, IINAS) sowie aus der Datenbank Ecoinvent und werden regelmäßig aktualisiert.

Was sind die Grundprinzipien für die Berechnung des Fußabdrucks?

Eine CO2-Berechnung wird gemäß dem Greenhouse Gas Protocol Corporate Standards (GHG Protocol) durchgeführt. Es ist international der am weitesten verbreitete und anerkannteste Standard für die CO2-Bilanzierung von Organisationen. Für die Erstellung der CO2-Bilanz werden folgende fünf grundlegende Prinzipien beachtet:

Relevanz

Auswahl der organisatorischen Grenzen (Unternehmensbestandteile/Standorte und Tochterunternehmen) und der operativen Grenzen (Emissionsbereiche).

Vollständigkeit

Erfassung aller relevanten Emissionsquellen innerhalb der gewählten Systemgrenzen.

Konsistenz

Verwendung von Berechnungsmethoden und Auswahl der Systemgrenzen, die eine Vergleichbarkeit über die Jahre hinweg ermöglichen.

Transparenz

Eindeutige und für externe Dritte nachvollziehbare Darstellung der verwendeten Daten, Emissionsfaktoren, Berechnungen und Ergebnisse.

Genauigkeit

Verzerrungen und Unsicherheiten sollen minimiert werden, um durch die Ergebnisse eine solide Entscheidungsgrundlage zu haben.

Was berichten wir nach dem Greenhouse Gas Protocol?

Die Emissionen sind innerhalb des GHG Protocols nach den Scopes 1, 2 und 3 aufgeteilt, die jeweils verschiedene Arten von Treibhausgas-Emissionen umfassen: Scope 1 beinhaltet direkte Emissionen eigener Energieanlagen. Scope 2-Emissionen sind indirekte Emissionen, die bei der Bereitstellung von Energie für das Unternehmen entstehen. Scope 3-Emissionen sind weitere indirekte Emissionen, die in der gesamten Wertschöpfungskette entstehen.

Welche Emissionen beinhalten konkret Scope 1, 2 und 3 des Greenhouse Gas Protocol?

Scope 1

umfasst alle Treibhausgasemissionen, die direkt im Unternehmen anfallen. Dazu gehören beispielweise Emissionen aus der Verbrennung stationärer oder mobiler Quellen, Treibhausgasemissionen aus der Produktion oder aus chemischen Prozessen sowie flüchtige Treibhausgasemissionen.

Scope 2

beinhaltet alle indirekten Treibhausgasemissionen, die für die Energiebereitstellung durch ein Energieversorgungsunternehmen für das Unternehmen entstehen (Strom oder Fernwärme).

Scope 3

umfasst alle übrigen Treibhausgasemissionen, die mit der Unternehmenstätigkeit in Zusammenhang stehen (ausgelagerte Unternehmens­bereiche, Abfallentsorgung, Recycling, Geschäftsreisen, Pendlerverkehr der Mitarbeiter, Vorprodukte etc.).

Was geschieht mit den Daten und den Erkenntnissen?

Die vorliegende Treibhausgasbilanz gibt einen transparenten Überblick über den Ausstoß von Treibhausgasemissionen unseres Unternehmens. Der Bericht bildet somit einen wichtigen Baustein in unserem Klimaschutzengagement. Auf der Basis der ermittelten Werte wurde unser Unternehmen durch den Kauf einer entsprechenden Menge an Klimazertifikaten klimaneutral gestellt.

Was ist der Klimawandel?

Welche Folgen hat er?

Der Klimawandel ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Dabei ist es nicht nur eine Umweltfrage, wie zu viele Menschen immer noch glauben, sondern er ist eine allumfassende Bedrohung, da er die Produktions- und Lebensbedingungen stark verändern wird. Verantwortlich für den Klimawandel sind Treibhausgas­emissionen, wie Kohlenstoffdioxid, Methan, Lachgas und Kältemittel, die seit Beginn der Industrialisierung in großen Mengen in die Atmosphäre ausgestoßen werden. Ursächlich ist vor allem die Verbrennung von fossilen Kraftstoffen wie Kohle, Gas und Öl. In der Folge erwärmte sich die Erde bereits um etwa 1,2 Grad Celsius.

Der Weltklimarat schätzt, dass sich die Oberflächentemperatur der Erde bis Ende des Jahrhunderts um durchschnittlich weitere 4 Grad Celsius erwärmen wird, wenn wir nicht noch entschlossener handeln. Die Weltgemeinschaft hat sich darauf geeinigt, dass eine Erwärmung auf unter 2 Grad Celsius beschränkt werden muss, um katastrophale Folgen zu verhindern. Die Zusagen der einzelnen Staaten reichen aber nur für 4 Grad. Um diese Ambitionslücke zu schließen, bedarf es eines zusätzlichen und erheblichen Engagements von Unternehmen und Bürgern. Die Folgen des Klimawandels sind weitreichend und beeinflussen die Ökosysteme, die Wirtschaft und die Gesundheit durch Temperaturextreme und eine Veränderung der Niederschlagsmuster.

Eine weitere Auswirkung des Klimawandels ist der Anstieg der Meeresspiegel, da sich das Wasser bei Erwärmung ausdehnt und zudem, bedingt durch das Abschmelzen der Gletscher und Eisschilde, eine größere Menge an Wasser in die Meere fließt. Nicht alle Regionen sind vom Klimawandel gleichermaßen betroffen. Besonders gefährdet sind Küstengebiete und arme Regionen, die nur geringe Möglichkeiten haben, sich an Auswirkungen wie z. B. vermehrter Trockenheit oder starke Regenfälle und Fluten anzupassen. Die Folge ist eine verstärkte Armut und Flucht aus solchen Gebieten.

 

Was können wir dagegen tun?

„Lösungen für den Klimawandel werden nicht nur in Forschungszentren und Labors gefunden, sondern entstehen auch durch den Innovationsgeist jener Menschen, die am stärksten von diesem Wandel betroffen sind. Viele Gemeinschaften und Unternehmen sowie lokale und nationale Regierungen, auch in Entwicklungsländern, zeigen uns schon heute den Weg in eine CO₂-neutrale Welt. Diese Anstrengungen müssen nun auf globaler Ebene ausgebaut werden. Klimagerechtigkeit verlangt außerdem, dass jene wohlhabenderen Länder, die zum größten Teil für die Zunahme der Treibhausgase verantwortlich sind und auch die damit verbundenen Gewinne eingestrichen haben, den ärmeren Nationen dabei helfen, sich an die Klimaveränderungen anzupassen.“

Kofi Annan, ehemaliger UN-Generalsekretär

 

Lösungen für den Klimawandel werden von Bürgern, Unternehmen, Regionen und Städten gefordert und zunehmend umgesetzt. Zu diesem Zweck wurde bereits 1997 mit dem Kyoto-Protokoll ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen geschaffen, das die Treibhausgasemissionen von einigen emissionsintensiven Branchen in Industrieländern reguliert. Es wurde in dem am 7. November 2016 in Kraft getretenen Pariser Protokoll fortgeschrieben. Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Klimawandel einzudämmen.

Die wichtigsten Maßnahmen sind:

1

Vermeidung von Treibhausgasemissionen durch stärkere Energie- und Materialeffizienz, Veränderung der Konsumgewohnheiten, Bezug von regionalen Waren und regionale Wertschöpfungsketten;

2

Energieerzeugung aus nachhaltigen Erneuerbaren Energiequellen (Wind, Wasser, Sonne) anstelle von fossilen Energieträgern;

3

Reduzierung von Treibhausgasen in der Atmosphäre durch sogenannte Kohlenstoffsenken. Hier wird CO2 aus der Luft beispielsweise in Form von Biomasse oder in Böden gespeichert;

4

Reduzierung der Massentierhaltung, da industrielle Fleischproduktion mehr CO2-Emissionen verursacht als alle Autos, Flugzeuge und Schiffe weltweit zusammen. Die UN gibt in einem aktuellen Bericht einen Wert von 18 Prozent an. Laut dem Worldwatch Institute gehen sogar 51 Prozent der Treibhausgase auf Futteranbau, Tierzucht, ausgestoßene Methan-Gase und dieTransporte zurück.

Was passiert mit den CO2-Zertifikaten, nachdem sie verkauft wurden?

Die erworbene Anzahl an CO2-Zertifikaten wurden stillgelegt. Dies ist insofern bedeutend, da diese Stilllegung Voraussetzung für die Gestaltung und Vermarktung CO2-neutraler Unternehmen ist. Ohne Stilllegung könnte ein CO2-Zertifikat im freiwilligen Markt ggf. weiter gehandelt werden, wodurch keine zusätzliche Emissionsreduktion erreicht würde.

Welches Projekt wird durch die gekauften Emissionsrechte gefördert?

Wir glauben ganz besonders an die Chance eines nachhaltigen Wachstums, insbesondere in Entwicklungsländern. Deshalb haben wir in ein lokales Windkraftprojekt in Indien, in ein Solarprojekt in Indien und in ein Hydroenergieprojekt in Uganda investiert.

Für die Kompensation unserer Treibhausgase haben wir die Auszeichnung „klimaneutrales Unternehmen“ erhalten.

Wie werden Emissionszertifikate generiert?

Der Treibhauseffekt ist ein globales Phänomen, da die Verteilung der Treibhausgase in der Atmosphäre in etwa gleich ist. Daher spielt es keine Rolle, wo auf der Welt Treibhausgase eingespart oder gespeichert werden.

Im völkerrechtlich verbindlichen Kyoto-Protokoll wurde daher festgelegt, dass sogenannte Klimaschutz­projekte, die Treibhausgas­emissionen vermeiden oder speichern, dort stattfinden sollen, wo sie am wirtschaftlichsten sind. Entsprechend gibt es viele Projekte in Schwellen- und Entwicklungsländern, weil hier das Potenzial der Einsparungen durch neue Technologien noch sehr hoch ist und diese wesentlich kosten­günstiger eingesetzt werden können. Zudem sind dort häufig die Bedingungen für Erneuerbare Energieanlagen (Sonne, Wind, Wasser und Biomasse) deutlich vorteilhafter.

Die Initiatoren der Klimaschutzprojekte – überwiegend erneuerbare Energie­projekte – erhalten für ihr Engagement Emissionsgutschriften, die in Form von Klimaschutzzertifikaten gehandelt werden können. Die Höhe bemisst sich z. B. durch den Vergleich mit den Emissionen, die durch den Bau eines Kohlekraftwerkes entstanden wären. So werden Emissions­minderungen dort realisiert, wo die Kosten der Vermeidung einer Tonne CO2 am geringsten sind.

Außerdem trägt der Emissionshandel wesentlich zum Transfer von sauberen Technologien in Schwellen- und Entwicklungsländer und zu einer nachhaltigen ökonomischen, ökologischen und sozialen Entwicklung der Region bei und zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen.

 

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Welche Vorteile bringt die Klimaneutralität für unser Unternehmen?

Klimaneutrales Unternehmen 2018
  1. Beitrag zu den Zielen der Regierung, der Europäischen Union sowie der Nachhaltigkeitsziele (SDG) der Vereinten Nationen.
  2. Bewusstseinsbildung von Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden hinsichtlich des Umgangs mit endlichen Ressourcen. Dies ändert positiv den Umgang mit Energie und sonstigen Ressourcen im Unternehmen und im Alltag der Menschen.
  3. Eintritt in den Wachstumsmarkt „Nachhaltige Unternehmen“. Durch den Status „klimaneutral“ können wir uns in unserem Marktsegment profilieren.
  4. Aktuell ermöglicht dies eine Vorreiterrolle und dadurch positioniert sich unser Unternehmen als fortschrittlich, innovativ, partnerschaftlich und zukunftsweisend.
  5. Fördert das Bewusstsein für die Energiewende.
  6. Durch den Status als klimaneutrales Unternehmen wird die Firma zum Partner seiner Kunden in den oben genannten Themen.

Zukunft für Bienen – we are part of it!

Was würde passieren, wenn es keine Bienen mehr auf der Welt geben würde? Schon Albert Einstein hat seinerzeit geahnt: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“

Aktuell zeigt sich die Lage der Bienen aber immer noch besorgniserregend: Weltweit sterben unzählige Bienen an Krankheiten, Pestiziden, dem Anbau von Monokulturen oder Klimaveränderungen. Alleine in Deutschland ist die Zahl der Bienenvölker in den vergangenen 65 Jahren von 2 Millionen auf 690.000 zurückgegangen. Das ist mehr als die Hälfte aller in Deutschland angesiedelten Bienenvölker. Der deutsche Honigbedarf kann aus eigener Kraft nur noch zu 20 Prozent gedeckt werden. Der Rest muss durch Importe ausgeglichen werden, was wiederum schlecht für unsere Umwelt ist.

Um dem Bienensterben entgegenzuwirken, haben wir uns daher dazu entschieden, in Zusammenarbeit mit BeeFuture zwei Bienenstöcke in den österreichischen Bergen aufzustellen. Mit dieser Aktion wollen wir einen direkten Beitrag zum Umweltschutz leisten. Wir übernehmen so nicht nur Verantwortung im ökologischen Bereich, sondern auch für unsere Gesellschaft. Wir setzen uns so für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit ein. Und zusätzlich haben wir jetzt auch noch unseren eigenen Honig!

 

Erfahren Sie hier mehr zum Projekt

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