Wer sein Haus energetisch sanieren möchte, will meist mehr als nur Heizenergie sparen. Für viele Bauherren und Hausbesitzer ist ebenso wichtig, dass die Fassade ihren Charakter behält. Gerade bei Bestandsgebäuden ist das oft die eigentliche Herausforderung: Die Gebäudehülle soll energetisch deutlich verbessert werden, ohne dass das Haus optisch in eine Standardlösung verwandelt wird. Genau hier spielen mineralische Dämmputze ihre Stärken aus. Sie verbinden eine wirksame Außendämmung mit dem Vorteil, dass sich die bestehende Fassadenwirkung weitgehend erhalten lässt.

Während Platten klare Raster, sichtbare Systemgrenzen und konstruktive Vorgaben mitbringen, folgt Dämmputz der vorhandenen Fassade. Gerade im Bestand ist das ein großer Vorteil, weil Proportionen, Oberflächenwirkung und architektonischer Charakter besser erhalten bleiben können.

Entscheidend ist dabei die Dämmleistung
Sie zeigt sich in der Wärmeleitfähigkeit:
- HASIT Fixit 222 erreicht 0,028 W/mK
- HASIT 242 CalceClima® Thermo 0,042 W/mK
HASIT Fixit 222 ist die Lösung für besonders hohe Dämmleistung. Der mineralische Aerogel-Hochleistungsdämmputz ist mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,028 W/mK höchst wärmedämmend. Dazu kommen weitere Vorteile wie Nichtbrennbarkeit, Schalldämmung und die Eignung für anspruchsvolle Bestandsfassaden bis hin zur Denkmalpflege. Für Bauherren ist das überall dort interessant, wo hohe Dämmwirkung gefragt ist, aber gleichzeitig sensible Architektur, Fassadendetails oder historische Strukturen bewahrt werden sollen.

Bei beiden kommen die Eigenschaften hinzu, die viele Bauherren heute gezielt suchen: mineralisch, frei von Bioziden, dampfdiffusionsoffen, wasserabweisend und nicht brennbar. So entsteht ein Fassadenaufbau, der nicht nur energetisch überzeugt, sondern auch bauphysikalisch stimmig ist.
Am Ende entscheidet immer die passende Planung. Jedes Haus bringt eigene Voraussetzungen mit – vom Untergrund über den Wandaufbau bis hin zu Fassadengestaltung und konstruktiven Details. Werden diese objektspezifisch bewertet, lässt sich die geeignete Lösung wählen: mit dem Ziel, hohe Dämmleistung, mineralischen und dampfdiffusionsoffenen Aufbau sowie den Erhalt des Fassadencharakters sinnvoll miteinander zu verbinden.


Vertrauen schafft außerdem der Blick auf bereits realisierte Projekte. Zahlreiche Referenzen aus der energetischen Sanierung zeigen, dass sich die Systeme in der Praxis bewährt haben – auch bei architektonisch anspruchsvollen Bestandsgebäuden. Für Hausbesitzer ist das ein entscheidender Punkt: Wer saniert, möchte auf Lösungen setzen, die nicht nur technisch überzeugen, sondern sich am realen Gebäude bereits bewiesen haben.
